{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Doing\n","author_name":"John&nbsp;Holloway \u25aa \nLars&nbsp;Stubbe (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/doing.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/doing.html'\u003EDoing\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1\n\n\u003Cbr \/\u003EDie sozialen Bewegungen der j\u00fcngsten Zeit \u2013 zumindest die radikaleren unter ihnen \u2013 waren im Wesentlichen von der Orientierung gegen die Logik der kapitalistischen Gesellschaft angetrieben. Die sogenannten sozialen Bewegungen sind nicht als Parteien organisiert: sie zielen nicht darauf ab, die staatliche Macht zu \u00fcbernehmen. Vielmehr ist es ihr Ziel, die Entwicklung einer systematisch verr\u00fcckten Gesellschaft ins Gegenl\u00e4ufige zu treiben. Die Bewegungen sagen: \u201eNein, wir weigern&nbsp;\u003Ca href=\"..\/doing.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}