{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Dieter Braeg liest Jakob Haringer\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/dieter-braeg-liest-jakob-haringer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/dieter-braeg-liest-jakob-haringer.html'\u003EDieter Braeg liest Jakob Haringer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn seiner g\u00e4nzlich eigenen Interpretation der deutschen Rechtschrei\u00adbung rechnet Jakob Haringer 1928 in dem Text \u201eLeichenhaus der Literatur oder \u00fcber Goethe\u201c mit dem Literaturbetrieb ab.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie in diesem Buch ver\u00f6ffentlichten Gedichte und Texte wollen den Dichter Jakob Haringer ein wenig jener Vergessenheit entrei\u00dfen, die dem von Bestsellerlisten und Einschaltquoten getriebenen Literaturbetrieb eigen ist, in dem kaum Zeit bleibt, sich um in Vergessenheit geratene Werke zu bem\u00fchen.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/dieter-braeg-liest-jakob-haringer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}