{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die \u201eWindstille\u201c in der Demokratie\n","author_name":"Reinhold&nbsp;Knoll","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-windstille-in-der-demokratie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-windstille-in-der-demokratie.html'\u003EDie \u201eWindstille\u201c in der Demokratie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm obigen Titel wird bereits ein Ph\u00e4nomen umschrieben, das noch lange nicht be\u00e4ngstigend erscheint. Obzwar Windstille dem Sturm vorangeht, glauben die Wetterbeobachter im allgemeinen, es wird schon keinen Orkan geben, und zumeist erweist sich diese Zuversicht als berechtigt. W\u00fcrden wir das Thema so verstehen, k\u00f6nnten wir sofort beruhigt nach Hause gehen. Andere wieder, die in der Demokratie eine gewisse meteorologische Bewegtheit sehen wollen, sind keine Freunde der Windstille. Deren&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-windstille-in-der-demokratie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}