{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Weichteile des Kapitalismus\n","author_name":"Andrew&nbsp;Gamble \u25aa \nPaul&nbsp;Walton","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-weichteile-des-kapitalismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-weichteile-des-kapitalismus.html'\u003EDie Weichteile des Kapitalismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm J\u00e4nner\/Februar-Heft behandelte Jacob Morris die In\ufb02ation aus amerikanischer Sicht. W\u00e4hrend der amerikanische Kapitalismus nach Vietnam einen leichten R\u00fcckschlag erlitten hat, k\u00e4mpft der britische seinen Todeskampf. Entsprechend den nationalen Besonderheiten heben die englischen Autoren Gamble und Walton besonders die relativ st\u00e4rkere Rolle des Staates in England hervor und analysieren besonders das im marxschen Begriffsystem damit verbundene Problem der \u201eunproduktiven Arbeit\u201c.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-weichteile-des-kapitalismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}