{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u003Ci\u003EDie\u003C\/i\u003E \u201eSystempartei\u201c\n","author_name":"Markus&nbsp;Wilhelm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-systempartei.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-systempartei.html'\u003E\u003Ci\u003EDie\u003C\/i\u003E \u201eSystempartei\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Eindruck, die FP bringe mit ihren Forderungen etwas weiter, entsteht deswegen, weil sie durchwegs Unternehmer-Anliegen formuliert, die sich im \u00d6sterreich von heute (ohne nennenswerte Gewerkschaft und ohne jede Arbeiterbewegung) gro\u00dfteils auch ganz ohne FP durchsetzen lie\u00dfen. Aber der Eindruck ist enorm wichtig, weil er neuen Glauben an das Parlament entfacht als den Ort, wo wirklich Politik gemacht werde. Haider selbst lobt seine \u201ePartei, die wie keine andere die jungen Leute&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-systempartei.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}