{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die soziale Fassade br\u00f6ckelt\n","author_name":"Thomas&nbsp;Schwendener","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-soziale-fassade-brockelt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-soziale-fassade-brockelt.html'\u003EDie soziale Fassade br\u00f6ckelt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EUm die Jahrtausendwende war vom Ende des Nationalstaats die Rede. Solcherlei \u00c4usserungen haben viel mit Ideologie, aber wenig mit der Realit\u00e4t zu tun. Der Staat hat zwar seine Aufgaben ge\u00e4ndert, bleibt aber zentrale politische Instanz des modernen Kapitalismus. Radikale Staatskritik ist n\u00f6tiger denn je.\n\n\u003Cbr \/\u003EW\u00e4hrend sich SozialstaatsromantikerInnen und Neoliberale ihre Ideologien um die Ohren schlagen, begn\u00fcgt sich die \u00abAntiglobalisierungsbewegung\u00bb mit dem Pochen auf \u00abgerechten Handel\u00bb&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-soziale-fassade-brockelt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}