{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Salzburger Zauberjackl-Bande\n","author_name":"Andrea&nbsp;Komlosy","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-salzburger-zauberjackl-bande.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-salzburger-zauberjackl-bande.html'\u003EDie Salzburger Zauberjackl-Bande\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDrei Morde an schwangeren Frauen gestand der Landstreicher Hans Reithueber, als ihm am 30. April 1681 in Salzburg erneut die Folterschrauben angesetzt wurden. Bei lebendigem leib habe er ihnen den Bauch aufgeschnitten, die Kinder herausgenommen und verbrannt, um aus der Asche einen zauberkr\u00e4ftigen \u201eStupp\u201c f\u00fcr den Schadenszauber zu bereiten. Oder aber &mdash; so bekannte der \u201eZigeunerhiesel\u201c genannte Mathias Grebler am 29. Juli 1678, als man ihn auf die &sbquo;Leiter\u2018 spannte und mit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-salzburger-zauberjackl-bande.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}