{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die politische Philosophie Antonio Negris\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-politische-philosophie-antonio.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-politische-philosophie-antonio.html'\u003EDie politische Philosophie Antonio Negris\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEine Quelle des politischen Denkens Negris stellt der sogenannte Operaismus dar. Ihn knapp und pr\u00e4zise zu charakterisieren ist nicht einfach, zumal er kein wirklich koh\u00e4rentes Ph\u00e4nomen darstellt. Ausgangspunkt sind die sogenannten Arbeiteruntersuchungen, die in den Zeitschriften \u201eQuaderni rossi\u201c und \u201eClasse operaia\u201c zu Beginn der 60er Jahre ver\u00f6ffentlicht wurden. Diese \u201eArbeiteruntersuchungen\u201c stellen eine Mischung aus Befragungen und Interviews einerseits sowie politischer Agitation&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-politische-philosophie-antonio.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}