{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Parias von Japan\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Edlinger \u25aa \nMartin&nbsp;Kaneko","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-parias-von-japan.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-parias-von-japan.html'\u003EDie Parias von Japan\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Burakumin sind die Nachkommen des Paria-Standes der Edo-Zeit (1600 bis 1868). Es wird gesch\u00e4tzt, da\u00df heute an die drei Millionen Burakumin in rund 6.000 Burakus leben. Unter dem Tokugawa-Regime der Edo-Zeit wurde als Fundament der feudalistischen Herrschaftsform ein straff organisiertes Standessystem eingerichtet, welches die Vereinigung der beherrschten Schichten verhindern sollte.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Stand der Samurai (shi) beherrschte die St\u00e4nde der Bauern (no), Handwerker (ko), Kaufleute&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-parias-von-japan.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}