{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Nehmer\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Anders","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-nehmer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-nehmer.html'\u003EDie Nehmer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenige heutige Ausdr\u00fccke sind so r\u00fccksichtslos demaskierend wie der Ausdruck \u201eArbeitnehmer\u201c. Er stammt nat\u00fcrlich von den Arbeitgebern. Und da Geben seliger ist denn Nehmen, f\u00e4llt auf den dem Ausdruck \u201eArbeitnehmer\u201c entsprechenden Ausdruck \u201eArbeitgeber\u201c sogar ein gewisser religi\u00f6ser Schimmer. In meiner Jugend gab es nur Arbeiter. Die wussten, was sie gaben, wie sie sich ausgaben und was ihnen genommen wurde. Und der Schlachtruf \u201eArbeitnehmer aller L\u00e4nder, vereinigt euch!\u201c w\u00e4re&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-nehmer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}