{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Lega Lombarda\n","author_name":"Sylvia&nbsp;Jura","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-lega-lombarda.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-lega-lombarda.html'\u003EDie Lega Lombarda\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EItalien soll dreigeteilt werden. Dieser Vorschlag der \u201eLega Lombarda\u201c, der zweitst\u00e4rksten politischen Kraft des italienischen Nordens, scheint v\u00f6llig aus der Luft gegriffen. Eine integrierte \u201eFestung Europa\u201c k\u00f6nnte sich allerdings seiner bedienen, um sich der wirtschaftlichen und sozialen Probleme des S\u00fcdens zu entledigen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie \u201eLega Lombarda\u201c, neuer Stern am politischen Firmament Italiens, gro\u00dfartiger Sieger bei den Verwaltungswahlen im Mai 1990, aus denen sie als viertst\u00e4rkste&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-lega-lombarda.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}