{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Kunst mu\u00df nichts und darf alles\n","author_name":"Ernst&nbsp;Fischer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-kunst-muss-nichts-und-darf.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-kunst-muss-nichts-und-darf.html'\u003EDie Kunst mu\u00df nichts und darf alles\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EL&#8217;art est mort, ne consommez pas son cadavre!\n\n\u003Cbr \/\u003ESo las man\u2019s auf den Mauern von Paris, in den Maitagen 1968. Die revolution\u00e4re Bewegung der Studenten war hinrei\u00dfend, aber der da schrieb, die Kunst sei tot, hat unrecht. Seit mehr als 150 Jahren l\u00e4uten die Totenglocken. Hegel sagte das Ende der Kunst voraus, das Zu-sich-Kommen des Weltgeists in Wissenschaft und Philosophie. Heine sprach vom Ende der Kunstperiode, und da\u00df die Kunst tot sei, wurde seither hundertmal wiederholt. Doch&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-kunst-muss-nichts-und-darf.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}