{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die kastrierte Dialektik\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-kastrierte-dialektik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-kastrierte-dialektik.html'\u003EDie kastrierte Dialektik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Schisma der Arbeiterbewegung \u2014 unvermeidlich seit der Kapitulation der zweiten Internationale im Jahr 1914 \u2014 setzt sich auffallenderweise in theoretischen und philosophischen Kontroversen keineswegs fort: es gibt keine sozialdemokratische Theorie mehr, und es kann sie auch nicht geben. Denn Theorie ist nur innerhalb einer Praxis sinnvoll, die sich f\u00fcr prinzipielle Ver\u00e4nderungen engagiert und zu diesem Zweck Argumente braucht. Die riskanten Kehrtwendungen Lenins in den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-kastrierte-dialektik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}