{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die k. u. k. Vergangenheit\n","author_name":"Alexander&nbsp;Lernet-Holenia","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-k-u-k-vergangenheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-k-u-k-vergangenheit.html'\u003EDie k. u. k. Vergangenheit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Titel, den wir diesem Buche gegeben haben, k\u00f6nnte, zum mindesten auf den ersten Blick, anma\u00dfend scheinen. Denn sollte Wien, von dem doch jeder, der von dort her ist, glaubt, da\u00df es der Nabel der Welt sei, in der Tat blo\u00df eine Vorstadt, wenngleich ganz Europas sein? Eine Weltstadt, freilich, auf die Art von Paris und London etwa, oder auch nur von Rom und Z\u00fcrich, ist es in keinem Falle; und wenn man in Wien ausl\u00e4ndische Freunde abends ausf\u00fchren will, so hat man, nach einem Souper&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-k-u-k-vergangenheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}