{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Grenzen des quantitativen Wachstums\n","author_name":"Werner&nbsp;Mei\u00dfner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-grenzen-des-quantitativen-16803.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-grenzen-des-quantitativen-16803.html'\u003EDie Grenzen des quantitativen Wachstums\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie \u201eunbestrittene Bibel der \u00d6konomen\u201c (M. Blaug) in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts war nicht das Werk von A. Smith, nicht das Buch von Ricardo \u2014 mit dem sie allerdings den Titel gemeinsam hatte \u2014 und sicher auch nicht das \u201eKapital\u201c von Marx. Vielmehr waren es die \u201ePrinciples of Political Economy\u201c, die J. St. Mill 1848 in erster Auflage erscheinen lie\u00df.\n\n\u003Cbr \/\u003ENeben der alternativen \u201eEigent\u00e4tigkeitsgesellschaft\u201c gibt es eine andere, \u00e4ltere Vorstellung von post-industrieller&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-grenzen-des-quantitativen-16803.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}