{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die gesellschaftliche Linke\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gesellschaftliche-linke.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gesellschaftliche-linke.html'\u003EDie gesellschaftliche Linke\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EM\u00fcnster: Westf\u00e4lisches Dampfboot, 1999, 224 Seiten, \u00dcbersetzung aus dem Italienischen, im Original: \u201eLa sinistra sociale\u201c 1997, (Seitenzahlen der Zitate in Klammern)\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Thema des \u00dcbergangs vom Fordismus zum Postfordismus z\u00e4hlt zweifellos zu den wichtigsten Themen, die jene Linke, die sich um die Reflexion der aktuellen gesellschaftliche Entwicklung bem\u00fcht, zu diskutieren hat. Der italienische Autor Marco Revelli hat ein Studie vorgelegt, in der nicht nur die wesentlichsten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-gesellschaftliche-linke.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}