{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Gesellschaft nach dem Geld (2)\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gesellschaft-nach-dem-geld-2.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gesellschaft-nach-dem-geld-2.html'\u003EDie Gesellschaft nach dem Geld (2)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der letzten Ausgabe der Streifz\u00fcge (Fr\u00fchling 2020) habe ich die Entstehung und Grund\u00fcberlegungen des Forschungsprojekts Die Gesellschaft nach dem Geld (GndG) vorgestellt. Letztere habe ich in vier Punkten zusammengefasst: (1) Beitr\u00e4ge und Entnahmen erfolgen freiwillig und bed\u00fcrfnisbasiert; (2) Menschen besitzen sowohl beitragsbezogene produktive wie nutzenbezogene sinnlich-vitale Bed\u00fcrfnisse; (3) Bed\u00fcrfnisunterschiede nehmen keine Interessenform an, sondern werden als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-gesellschaft-nach-dem-geld-2.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}