{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Gesellschaft der Ware\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gesellschaft-der-ware.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gesellschaft-der-ware.html'\u003EDie Gesellschaft der Ware\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMarxismus \u2013 das meint in der Regel \u201eDie Arbeit hoch!\u201c, \u201eGeld gerecht verteilen!\u201c, \u201eStaat statt Markt!\u201c. Die Marxsche Wert- und Fetischkritik und an ihr orientierte Gesellschaftskritik zielt hingegen auf etwas v\u00f6llig anderes: die Befreiung vom Staat statt durch den Staat, die Abschaffung von Arbeit, Geld und Kapital, von Warentausch und repressiver Gleichheit.\n\n\u003Cbr \/\u003EDem Kommunismus geht es nicht um eine Diktatur von Menschen \u00fcber Menschen, sondern um eine Diktatur des Willens und der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-gesellschaft-der-ware.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}