{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die gegenw\u00e4rtige Lage der Menschenrechte und Grundfreiheiten in \u00d6sterreich\n","author_name":"Hans R.&nbsp;Klecatsky","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gegenwartige-lage-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gegenwartige-lage-der.html'\u003EDie gegenw\u00e4rtige Lage der Menschenrechte und Grundfreiheiten in \u00d6sterreich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGewi\u00df ist die \u00f6sterreichische Bundesverfassung im ganzen ein vom heutigen Parteien- und Verb\u00e4ndestaat \u00fcberspieltes, v\u00f6llig zersplittertes Ruinenfeld. Aber Herzst\u00fcck einer rechtsstaatlich-demokratischen Staatsverfassung ist der Katalog der Menschenrechte und Grundfreiheiten, die den Einzelmenschen gegen\u00fcber der Staatsmacht und den kollektiven M\u00e4chten abschirmen sollen. Der Einzelmensch sinkt zum wehrlosen Objekt der Polit- und Sozialmagie ab, wenn der Grundrechtskatalog nicht den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-gegenwartige-lage-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}