{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Geburt der Operette aus dem Geist der Warenform\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-geburt-der-operette-aus-dem.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-geburt-der-operette-aus-dem.html'\u003EDie Geburt der Operette aus dem Geist der Warenform\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI\n\n\u003Cbr \/\u003EBereits f\u00fcr die erste von Strau\u00df\u2018 Operetten, Indigo und die vierzig R\u00e4uber von 1871, fand Eduard Hanslick seinen Begriff f\u00fcr diese Art von Musikdramaturgie: \u201eStrau\u00df\u2018sche Tanzmusik mit unterlegten Worten und vertheilten Rollen.\u201c Und im folgenden zerlegt Hanslick die Operette mit eigenartiger Akribie, geradezu liebevoll, in ihre Bestandteile: \u201eEinen heiteren oder auch nur behaglichen Text kann Strau\u00df in gar keiner anderen Form denken, als in der des Walzers oder der Polka. Alle&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-geburt-der-operette-aus-dem.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}