{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Gaddafi-Connection\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gaddafi-connection.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-gaddafi-connection.html'\u003EDie Gaddafi-Connection\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Geschichte, die da Ende M\u00e4rz im Profil aufgew\u00e4rmt wurde, ist an sich uralt. Die Quintessenz: MOZ hat von Libyen Geld bekommen. Und weil diese story schon vor Jahren durch den Kurier-Konzern geschrieben wurde, liest sie sich dermal anders.\n\n\u003Cbr \/\u003EUnter dem Briefkopf des Gr\u00fcn-Alternativ-Verlages wurden Offerte f\u00fcr Chemikalien eingeholt. Zwar war darunter auch nach peinlich-genauer Profil-\u00dcberpr\u00fcfung nichts direkt Waffenf\u00e4higes \u2014 O-Schreibe: \u201eDie erw\u00fcnschten Stoffe sind nicht von&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-gaddafi-connection.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}