{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Desolation der Gel\u00e4ufigkeit\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-desolation-der-gelaufigkeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-desolation-der-gelaufigkeit.html'\u003EDie Desolation der Gel\u00e4ufigkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EStau bedeutet ein Zuviel von etwas: von Gelegenheiten, Erzeugnissen, Personen. Das Raum-Zeit-Kontinuum, in dem sie sich entfalten sollen, ist ihnen aber zu eng, um sich wie vorgesehen bewegen zu k\u00f6nnen. Der Stau bringt das gesellschaftliche Flie\u00dfen zum Erliegen. Ein zusammengequetschtes Etwas, das ist der Stau. Stau nennt man einen Zustand, in dem Bewegungsfreiheit sich als Bewegungslosigkeit entpuppt. Die unbeabsichtigte Selbstdemontage der Beschleunigung.\n\n\u003Cbr \/\u003E2.\n\n\u003Cbr \/\u003EStau meint, dass&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-desolation-der-gelaufigkeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}