{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Demokratie des Marktes\n","author_name":"Manfred&nbsp;Gmeiner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-demokratie-des-marktes.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-demokratie-des-marktes.html'\u003EDie Demokratie des Marktes\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00dcber das Demokratiedefizit der EU ist schon viel gesagt und geschrieben worden. Auch im Vertrag von Amsterdam ist wiederum an der &bdquo;Demokratisierung&ldquo; gearbeitet worden. Das Problem liegt aber tiefer.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn einem Vorwort zum Vertrag von Amsterdam meint Jacques Santer: \"Auch was die institutionellen Fragen anbelangt, wurden Fortschritte erzielt. Ich denke hier an die St\u00e4rkung der Demokratie und die Vereinfachung der Entscheidungsfindung. Das Europ\u00e4ische Parlament ist als Sieger aus der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-demokratie-des-marktes.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}