{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Abstraktion auf der Anklagebank und die Ontologie als Entlastungszeugin\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-abstraktion-auf-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-abstraktion-auf-der.html'\u003EDie Abstraktion auf der Anklagebank und die Ontologie als Entlastungszeugin\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn seiner Kritik an einem Artikel von Alex Gruber \u00fcber \u201eTotale Vergleichbarkeit\u201c (Streifz\u00fcge 2\/1998), formuliert Karl Reitter in den letzten Streifz\u00fcgen (3\/1998) einige Essentials, die f\u00fcr den Umgang mit der Marxschen Kritik der politischen \u00d6konomie nicht untypisch sind und darum ihrerseits eine Replik verdienen. Es handelt sich um Essentials im emphatischen Sinn, denn Reitter sucht zuletzt sein Heil in der Ontologisierung des Gesellschaftlichen: \u201eWie w\u00e4r\u2019s, wenn wir endlich die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-abstraktion-auf-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}