{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Abstraktion auf der Anklagebank?\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-abstraktion-auf-der-12550.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/die-abstraktion-auf-der-12550.html'\u003EDie Abstraktion auf der Anklagebank?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EZum Artikel: \u201eTotale Vergleichbarkeit. Eine Kritik der b\u00fcrgerlichen Subjektivit\u00e4t und der Menschenrechte\u201c von Alex Gruber in den Streifz\u00fcgen 2\/1998.\n\n\u003Cbr \/\u003EUm eines gleich vorweg klarzustellen: Ich habe hier nicht die Absicht, f\u00fcr die Theorie der Menschenrechte zu pl\u00e4dieren. Ich halte ebenso wie Alex Gruber die Theorie der Menschenrechte argumentativ f\u00fcr unplausibel und politisch leicht zu instrumentalisieren. Denn nicht nur die Linke klagt Menschenrechte ein, bekanntlich werden im Namen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-abstraktion-auf-der-12550.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}