{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Dialektik der Scherben\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/dialektik-der-scherben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/dialektik-der-scherben.html'\u003EDialektik der Scherben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eIst alles in Ordnung? Ist der Sound okay?\u201c, fragt Rio Reiser beim Konzert am 1. Mai 1983 im Berliner Tempodrom das Publikum. Nat\u00fcrlich ist nichts in Ordnung, aber der Sound ist okay \u2013 sehr okay. Ton Steine Scherben hatten damals gerade ihre letzte Studioplatte herausgebracht, schlicht \u201eScherben\u201c betitelt, so wie man die Band ohnehin nannte; denn das klang mehr nach Punk, dem man die Gruppe wohlwollend zuordnete. Dazu passte allerdings nicht, was jetzt zu h\u00f6ren war: \u201eWo sind wir&nbsp;\u003Ca href=\"..\/dialektik-der-scherben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}