{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Dialektik der Motors\u00e4ge\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/dialektik-der-motorsage.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/dialektik-der-motorsage.html'\u003EDialektik der Motors\u00e4ge\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKaum ein Ger\u00e4t, das solch einen H\u00f6llenl\u00e4rm erzeugt. Motors\u00e4gen minimieren die Anstrengung und maximieren deren Ertrag. So zumindest die gemeine Sicht des Fortschritts. Es ist auch nicht schlicht von der Hand zu weisen. Wollen wir B\u00e4ume f\u00e4llen wie fr\u00fcher? War die Arbeit der Holzknechte im Forst denn wirklich eine Idylle, war sie nicht vielmehr eine Schufterei sondergleichen? Tja.\n\n\u003Cbr \/\u003ETats\u00e4chlich ist die Holzarbeit von einer der ruhigsten zu einer der lautesten geworden. Nichts st\u00f6rt die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/dialektik-der-motorsage.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}