{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Diagnose und Dichtung\n","author_name":"Heinz&nbsp;Politzer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/diagnose-und-dichtung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/diagnose-und-dichtung.html'\u003EDiagnose und Dichtung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVor vierzig Jahren, am 15. Mai 1922, erhielt Arthur Schnitzler einen Gl\u00fcckwunschbrief zu seinem sechzigsten Geburtstag. Der Gratulant gr\u00fc\u00dfte Schnitzler mit uneingeschr\u00e4nkter Zustimmung als einen \u201epsychologischen Tiefenforscher, so ehrlich unparteiisch und unerschrocken wie nur je einer war\u201c. Und erwies sich im Besitze der gleichen Scharfsicht, die er an seinem Gegenstand ger\u00fchmt hatte, als er Tiefe und Weite von Schnitzlers Wesen und Lebenswerk umri\u00df: \u201eIhr Determinismus wie Ihre&nbsp;\u003Ca href=\"..\/diagnose-und-dichtung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}