{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Deutscher Arbeitswahn und Antisemitismus\n","author_name":"Ulrike&nbsp;Becker","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/deutscher-arbeitswahn-und-96.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/deutscher-arbeitswahn-und-96.html'\u003EDeutscher Arbeitswahn und Antisemitismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Konzept der &bdquo;deutschen Arbeit&ldquo; war und ist antisemitisch konnotiert. In seiner Abgrenzung von einer vermeintlich &bdquo;j\u00fcdischen Arbeit&ldquo; vereint es Produktivit\u00e4tswahn und Ha\u00df auf die Zirkulation.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Vernichtung der europ\u00e4ischen J\u00fcdinnen und Juden fand statt unter der Losung &bdquo;Arbeit macht frei&ldquo;. Angebracht war diese Inschrift an den Eingangstoren der Konzentrationslager Auschwitz, Dachau, Flossenb\u00fcrg, Sachsenhausen und Ravensbr\u00fcck. Daniel Jonah Goldhagen hat in seinem Buch Hitlers&nbsp;\u003Ca href=\"..\/deutscher-arbeitswahn-und-96.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}