{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der wunderliche Kracauer\n","author_name":"Hans G.&nbsp;Helms","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-wunderliche-kracauer-9019.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-wunderliche-kracauer-9019.html'\u003EDer wunderliche Kracauer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie analytische Vernachl\u00e4ssigung der \u00f6konomischen Prozesse teilt Kracauer mit der Mehrzahl der politisch aufmerksamen Intellektuellen. Dies, sowie das Bewu\u00dftsein der eigenen b\u00fcrgerlichen Existenz haben Kracauer in das f\u00fcr ihn unaufl\u00f6sbare Dilemma gebracht, das sein Werk bis zuletzt gepr\u00e4gt hat. Nur kraft Analyse der \u00f6konomischen Prozesse selbst, die die von ihm in allen wesentlichen Details aufgezeichnete Proletarisierung des Kleinb\u00fcrgertums und der alten Mittelschichten bewirkt&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-wunderliche-kracauer-9019.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}