{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der wunderliche Kracauer\n","author_name":"Hans G.&nbsp;Helms","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-wunderliche-kracauer-9000.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-wunderliche-kracauer-9000.html'\u003EDer wunderliche Kracauer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie man sich der Kracauerschen Erkenntnisse versichern und zugleich die ihnen immanente politische Virulenz neutralisieren wollte, das hat die Publikationspraxis bestimmt, denen seine Schriften in der BRD unterworfen worden sind. Sein zumindest nach au\u00dfen hin einflu\u00dfreichstes Werk \u201eVon Caligari bis Hitler\u201c ist 1958 in eine popul\u00e4rwissenschaftliche Taschenbuchreihe, \u201erowohlts deutsche enzyklop\u00e4die\u201c, eingereiht und damit zu den historischen Akten gelegt worden. Au\u00dferdem hat man nicht&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-wunderliche-kracauer-9000.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}