{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der unsichtbare Gott\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-unsichtbare-gott.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-unsichtbare-gott.html'\u003EDer unsichtbare Gott\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAnmerkung zu den Artikeln von Andreas Rasp und Helmut Rizy in \u00bbWeg und Ziel\u00ab 5\/1996\n\n\u003Cbr \/\u003EOft ist das Interessanteste an einem Text das, wovon er schweigt. So sind die Bemerkungen von Andreas Rasp zum \u201aMenschen\u2018 und zu verwandten Spukgestalten ein gutes Beispiel f\u00fcr die heimliche Anwesenheit des Staates in einem Text \u2014 im Gegensatz zu Hegel, der den Staat geradezu wie ein Exhibitionist zur Schau stellt und den Rasp nicht mag. Der Autor hingegen setzt der Spukgestalt des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-unsichtbare-gott.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}