{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der s\u00fcddeutsche \u00bbJoseph-Roth-Preis\u00ab\n","author_name":"Thomas&nbsp;Rothschild","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-suddeutsche-joseph-roth-preis.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-suddeutsche-joseph-roth-preis.html'\u003EDer s\u00fcddeutsche \u00bbJoseph-Roth-Preis\u00ab\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin Juror hatte mich eingeladen, am Wettbewerb um den Joseph-Roth-Preis, den \u00bbkleinen Bruder\u00ab des Ingeborg-Bachmann-Preises in Klagenfurt teilzunehmen. Da\u00df ich dabei leer ausging, ist gerecht, denn es wurde eine Reihe von Texten vorgetragen, die auch ich f\u00fcr besser und preisw\u00fcrdiger halte als meine. Was mich aber entt\u00e4uscht, sind die Kriterien, nach denen meine beiden Beitr\u00e4ge diskutiert wurden. Einer davon war die in diesem Heft erscheinende Auseinandersetzung mit dem \u203aKursbuch&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-suddeutsche-joseph-roth-preis.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}