{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Stiefel ist Italien\n","author_name":"Felix&nbsp;Weltsch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-stiefel-ist-italien.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-stiefel-ist-italien.html'\u003EDer Stiefel ist Italien\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der immer noch anwachsenden Sekund\u00e4rliteratur zum Werk Franz Kafkas taucht neben anderen mehr oder minder absurden Interpretationen in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden eine bestimmte Art symbolischer Entschl\u00fcsselung auf, die mit Sicherheit den einen Punkt entdeckt, aus dem Kafkas ganzes Weh und Ach zu kurieren gewesen w\u00e4re. Einer der j\u00fcngsten dieser erstaunlichen Versuche, den auch Max Brod in seiner Prager Rede erw\u00e4hnt hat \u2014 \u201eKafkas Dichtungen\u201c von Kurt Weinberg (Francke Verlag, Bern) \u2014&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-stiefel-ist-italien.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}