{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der seltsame Geruch der Synkope\n","author_name":"Thomas&nbsp;Mieszgang","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-seltsame-geruch-der-synkope.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-seltsame-geruch-der-synkope.html'\u003EDer seltsame Geruch der Synkope\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Titel ist ein Verdikt von Frank Zappa und bezog sich auf die \u00bbzahlreichen Versuche, den Jazz totzureden\u00ab. Der Wiener Komponist Franz Koglmann und der Schweizer Musikkritiker Peter R\u00fcedi fragen heute wieder, ob diese Musik \u00bbals lebendiges Ph\u00e4nomen das Jahrhundert \u00fcberleben wird, das sie geboren hat. \u2014 Siehe die FORVM-Diskussion der beiden mit Peter Niklas Wilson und Bert Noglik in den vier Heften 473 bis 481.\n\n\u003Cbr \/\u003ETh. M. ist Journalist, Pressereferent und Berater der Wiener&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-seltsame-geruch-der-synkope.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}