{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Schritt \u00fcber die Grenze\n","author_name":"Joachim-Ernst&nbsp;Berendt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-schritt-uber-die-grenze.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-schritt-uber-die-grenze.html'\u003EDer Schritt \u00fcber die Grenze\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie gro\u00dfen Musiker des Bebop in den Vierzigerjahren (u.a. Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk) haben den Jazz an jene \u00e4u\u00dferste Grenze der Abstraktion gef\u00fchrt, auf deren anderer Seite die Atonalit\u00e4t wartet. Seither verstand es sich f\u00fcr einen akzeptablen Jazzmusiker fast von selbst, \u201edas Erbe Charlie Parkers anzutreten\u201c. Aber die meisten von ihnen treten kein Erbe an; sie verwalten es nur.\n\n\u003Cbr \/\u003EDenn ein Erbe antreten, das hei\u00dft doch: dort fortsetzen, wo derjenige, den man&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-schritt-uber-die-grenze.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}