{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Realit\u00e4t ins Auge blicken!\n","author_name":"Robert&nbsp;Z\u00f6chling","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-realitat-ins-auge-blicken.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-realitat-ins-auge-blicken.html'\u003EDer Realit\u00e4t ins Auge blicken!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00d6ffentlichkeiten existieren gegenw\u00e4rtig nur noch residual, als eigensinnig aufrechterhaltene Gebilde in einer Gesellschaft, die irgendwann mit dem Glauben an ihren humanistischen Fortschritt (oder wenigstens dem Wunsch danach) auch ihren Glauben an \u00d6ffentlichkeit als Verst\u00e4ndigungsmodus \u00fcber gesellschaftliche W\u00fcnschbarkeiten verloren hat. Als partikulare Bet\u00e4tigungsfelder im Plural aus der singul\u00e4ren Allgemeinverbindlichkeit des herrschenden Vergesellschaftungsverlaufs entlassen,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-realitat-ins-auge-blicken.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}