{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der \u00d6sterreicher Hermann Broch\n","author_name":"Joseph&nbsp;Strelka","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-osterreicher-hermann-broch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-osterreicher-hermann-broch.html'\u003EDer \u00d6sterreicher Hermann Broch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eDem Wiener Volk ist der Deutsche, besonders der Norddeutsche seit jeher unbehaglich gewesen, und sich von ihm zu unterscheiden ... w\u00e4re wohl immer mit Zustimmung aufgenommen worden\u201c, schrieb Hermann Broch in seinem gro\u00dfen Hofmannsthal-Essay. Broch war geb\u00fcrtiger Wiener (wenn auch nicht dem hier gemeinten \u201eWiener Volk\u201c zuzurechnen) und war ein typisch \u201ekakanisches\u201c Mischprodukt: sein Vater stammte aus M\u00e4hren, seine Mutter aus einer alteingesessenen Wiener B\u00fcrgerfamilie. Im Ersten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-osterreicher-hermann-broch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}