{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Nach-F-er\n","author_name":"Markus&nbsp;Wilhelm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-nach-f-er.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-nach-f-er.html'\u003EDer Nach-F-er\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHaider selber gibt es gar nicht. Er ist nur nocheinmal das, was ohnehin schon ist. Das \u00d6sterreich zuerst hat er von Thomas Klestil, der es von Alois Mock hat, und die Dritte Republik hat er von Andreas Khol, der sie von der Steirischen \u00d6VP hat. Angef\u00fcllt hat er die hohle Phrase mit Bestimmungen aus der Schweizer Verfassung. Wenn Haider braun ist, dann ist er braun vor allem vom Abkupfern. Die Bewegung hat er begrifflich von der SP\u00d6 gestohlen und inhaltlich von Berlusconi, bei dem er&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-nach-f-er.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}