{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Monolog des Zweiflers\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Busch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-monolog-des-zweiflers.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-monolog-des-zweiflers.html'\u003EDer Monolog des Zweiflers\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDa\u00df Gedanken diskutiert werden, ist kein Beweis daf\u00fcr, da\u00df sie lebendig sind. Was \u00fcber Nacht ins Gerede kommt, ertrinkt am n\u00e4chsten Tag darin. Dies zu verhindern, w\u00e4re der Skrupel da, der eine Barriere zwischen den Ausdruck und die Absurdit\u00e4t legt. \u201eWas sich \u00fcberhaupt sagen l\u00e4\u00dft, l\u00e4\u00dft sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, dar\u00fcber mu\u00df man schweigen.\u201c Unter allen Erfahrungen, welche die Philosophie heute noch machen kann \u2014 also unter allen Erfahrungen, die sie machen wird \u2014,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-monolog-des-zweiflers.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}