{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Kolumbusfalter\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-kolumbusfalter.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-kolumbusfalter.html'\u003EDer Kolumbusfalter\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESchon zu Beginn der Neuzeit, mit Shakespeare und Cervantes, galt die Literatur als Leitkunst im Kanon der K\u00fcnste: Die Sprache war das Material, mit dem die Moderne \u00e4sthetisch legitimiert wurde; die b\u00fcrgerliche Hochkultur entwickelte sich wesentlich als literarische Kultur. Mit der Klassik erreicht das seinen H\u00f6hepunkt; \u00fcber die Literatur formiert sich das b\u00fcrgerliche Subjekt, wird das individuelle Leben mit dem gesellschaftlichen Leben vermittelt. Schillers Forderung, das Theater als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-kolumbusfalter.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}