{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Herr Karl (Schranz)\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-herr-karl-schranz.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-herr-karl-schranz.html'\u003EDer Herr Karl (Schranz)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls ein Skifahrer von den olympischen Konkurrenzen ausgeschaltet wurde, pr\u00e4sentierte die \u00f6sterreichische Gesellschaft ihren zerr\u00fctteten Gem\u00fctszustand. 9 Tage lang, vom 31. J\u00e4nner bis zum 8 Februar, inszenierten die Politk- und Meinungsmacher im \u201eSchranzenland\u201c (Kronenzeitung) die letzten Dinge der Menschheit: sie spielten Pogrom, Kriegsanfang, Heldenehrung, den totalen Zusammenbruch. Die Sportjournalisten wurden Kriegsberichterstatter, die Kollegen in den anderen Redaktionen eiferten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-herr-karl-schranz.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}