{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Freund stand links\n","author_name":"Claus&nbsp;Gatterer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-freund-stand-links.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-freund-stand-links.html'\u003EDer Freund stand links\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Sommer 1944 ver\u00f6ffentlicht eine Gruppe italienischer Politiker und Intellektueller, die im amerikanischen Exil leben, in der Zeitschrift \u201eLife\u201c ein \u201eItalienisches Manifest\u201c, das als Programm f\u00fcr die demokratische Erneuerung ihrer Heimat dienen soll. Darin hei\u00dft es:\n\n\u003Cbr \/\u003ESie (die Italiener) werden freiwillig \u2014 dessen sind wir sicher \u2014 die Kontrolle \u00fcber einige kompakte deutsche oder slawische Gruppen im \u00e4u\u00dfersten Norden und Nordosten der Halbinsel aufgeben.\n\n\u003Cbr \/\u003EUnterzeichnet sind u.a.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-freund-stand-links.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}