{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Fetisch im Spektakel\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-fetisch-im-spektakel-1601.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-fetisch-im-spektakel-1601.html'\u003EDer Fetisch im Spektakel\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGuy Debord und die Situationistische Internationale erfahren in den letzten Jahren auch im deutschsprachigen Raum vermehrte Aufmerksamkeit. Zum einen wurde Debords Hauptwerk Die Gesellschaft des Spektakels 1996 erneut aufgelegt. Zum anderen wurde das Augenmerk einer gr\u00f6\u00dferen \u00d6ffentlichkeit durch Ausstellungen wie beispielsweise jene in Wien Anfang 1998 auf die Aktivit\u00e4ten der Situationisten gelenkt.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn der Regel ging diese verst\u00e4rkte Rezeption mit einer Reduzierung der Anliegen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-fetisch-im-spektakel-1601.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}