{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Fetisch des Gebrauchswerts\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-fetisch-des-gebrauchswerts.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-fetisch-des-gebrauchswerts.html'\u003EDer Fetisch des Gebrauchswerts\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI\n\n\u003Cbr \/\u003EMan schmeckt dem Weizen nicht an, wer ihn gebaut hat, russischer Leibeigner, franz\u00f6sischer Parzellenbauer oder englischer Kapitalist. Obgleich Gegenstand gesellschaftlicher Bed\u00fcrf\u00adnisse, und daher in gesellschaftlichem Zusam\u00admenhang, dr\u00fcckt der Gebrauchswert jedoch kein gesellschaftliches Produktionsverh\u00e4ltnis aus. (...) Der Gebrauchswert in dieser Gleichg\u00fcltigkeit gegen die \u00f6konomische Formbestimmung, d.h. der Gebrauchswert als Gebrauchswert, liegt jen\u00adseits des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-fetisch-des-gebrauchswerts.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}