{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Esel und das Messer\n","author_name":"Emmerich&nbsp;Nyikos","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-esel-und-das-messer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-esel-und-das-messer.html'\u003EDer Esel und das Messer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EEs ist ein wohldurchdachtes Prinzip jeglicher Wissenschaft, die diesen Namen auch wirklich verdient, alles das an \u201eArgumenten\u201c sauber wegzuschneiden, was nicht notwendig ist, um einen Sachverhalt zu erhellen \u2013 das \u00dcberfl\u00fcssige mit dem Messer zu entfernen, das uns Wilhelm von Ockham als ideales Instrument diesbez\u00fcglich empfiehlt.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas nun die Wissenschaft von der Geschichte betrifft, so hat sich, mit Bezug auf das ockhamsche Messer, zwanglos ergeben, dass der Rekurs auf die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-esel-und-das-messer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}