{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der blutige Laie\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-blutige-laie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/der-blutige-laie.html'\u003EDer blutige Laie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPanische Systeme\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Austausch des Personals im Wei\u00dfen Haus am 20. J\u00e4nner 1981 hat wenigstens symbolische Bedeutung. Wenig wird ge\u00e4ndert, weil sich schon zuviel ge\u00e4ndert hat. Was steckt hinter dem neokonservativen Trend? Nicht nur die Wirtschaftskrise. Der Krisenkatalog der siebziger Jahre \u2014 Energie, Arbeitslosigkeit, Aufr\u00fcstung \u2014 best\u00e4rkt die Verzweiflung an der Politik \u00fcberhaupt, den Zweifel, das eigene Schicksal gesellschaftlich bestimmen zu k\u00f6nnen. Politik ist unseri\u00f6s geworden.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-blutige-laie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}