{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Demokratie und Planung\n","author_name":"J\u00fcrgen&nbsp;Habermas","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/demokratie-und-planung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/demokratie-und-planung.html'\u003EDemokratie und Planung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Mittelpunkt der philosophischen Entwicklung von J\u00fcrgen Habermas stand von Anfang an die Kritik der Technokratie. Seine Auseinandersetzung mit Niklas Luhmann, dem wichtigsten Repr\u00e4sentanten der soziologischen Systemtheorie, entfaltet Argumente gegen eine Sozialkybernetik, in der die geschichtliche Dialektik durch administrative Planung stillgelegt werden soll. Der folgende Text ist einem Buch \u00fcber Krisen- und Legitimationsproblematik im Sp\u00e4tkapitalismus entnommen, das demn\u00e4chst in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/demokratie-und-planung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}