{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Dekoration contra Brutalil\u00e4t\n","author_name":"Wolfgang&nbsp;Pehnt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/dekoration-contra-brutalilat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/dekoration-contra-brutalilat.html'\u003EDekoration contra Brutalil\u00e4t\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKeine zehn Jahre sind vergangen, da\u00df die moderne Architektur eine gesicherte und gefestigte Position erreicht zu haben schien. Was Bauhaus, Stijl und die gro\u00dfen Lehrmeister der Moderne erarbeitet und gelehrt hatten, errang internationale Geltung und eine sp\u00fcrbare Breitenwirkung. Walter Gropius hatte sich ein Team junger amerikanischer Architekten herangezogen. In Marseille wuchs Le Corbusiers gro\u00dfe Wohneinheit empor, erste Verwirklichung von Ideen, die ihn seit drei\u00dfig Jahren&nbsp;\u003Ca href=\"..\/dekoration-contra-brutalilat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}