{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Dazugeh\u00f6ren\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/dazugehoren.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/dazugehoren.html'\u003EDazugeh\u00f6ren\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVorerst war es nur ein unscheinbarer  Brief  der  Arbeiterkammer Wien. Eingeladen wurde zu einem Bibliotheksgespr\u00e4ch. Doch dann wurde ich stutzig: \u201e2005 \u2013 ArbeitnehmerInnen geh\u00f6ren dazu\u201c, stand da unten in einer Art Laufbalken zu lesen. Ich will mich hier gar nicht erst \u00fcber den falschen Arbeitnehmerbegriff echauffieren  (vgl.  zuletzt  Streifz\u00fcge 3\/2003, S. 13), auch wenn er diesmal ganz geschlechtsneutral voll auf der H\u00f6he der grammatical correctness agiert. Unsinnbleibt Unsinn. In&nbsp;\u003Ca href=\"..\/dazugehoren.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}